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Der Unternehmensnachfolge-Erfolgs-Planer

Die ersten 500 Schritte auf dem Pfad der Nachfolge – zur erfolgreichen Weiterführung Ihres Familienunternehmens

Eine erfolgreiche Nachfolge bedarf einer guten Vorbereitung. Meine Meinung ist, dass es nur zwei Seiten der Medaille gibt – eine erfolgreiche oder eine gescheiterte Nachfolge. Es existiert kein „ein bisschen“, entweder Sie haben die Nachfolge gemeistert oder sie ist gescheitert. Dabei sieht für mich eine erfolgreiche Nachfolge so aus, dass die Familie in sich gefestigt ist, dass das Unternehmen erfolgreich ist und dass alle Beteiligten das Lebensziel erreicht haben, welche sie sich vorgestellt haben.

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Folgende Inhalte warten auf Sie:

  • Ihre ersten Schritte der Nachfolge
  • Ihre Fragen als Übergeber und Nachfolger
  • Bedürfnisse und Herausforderungen
  • Unternehmenszukunft, Strategie

Dieser Planer mit über 200 Seiten ist ein Hilfsmittel für Unternehmerfamilien, die Unternehmensnachfolge zu regeln. Dabei wird viel Wert auf die Vorbereitung des Nachfolgeprozesses gelegt. Über 500 Fragen und Hinweise, die in den ersten beiden Phasen des Prozesses zu beachten sind, zeigen nur einen kleinen Ausschnitt einer großen Veränderung in einem Familienunternehmen. Die Unternehmensnachfolge ist komplex und muss deshalb auch sehr gründlich durchgeführt werden.

Ihr Lutz Braun

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Warum bin ich Ihr Experte für die Nachfolge?

Fragen Sie sich jetzt, warum gerade ich Ihnen etwas zur Unternehmensnachfolge erzählen möchte? Woher nehme ich die Erfahrung? Wie ich Ihnen bereits erzählt habe, bin ich in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Schon als Kind habe ich viel Zeit im Unternehmen verbracht. Mir hat es Spaß gemacht, die Mitarbeiter zu erschrecken und von der Arbeit abzuhalten. Außerdem waren auch meine Eltern immer für mich da, ich hatte nie das Gefühl, vernachlässigt zu werden. Das war natürlich auch deshalb möglich, weil wir im gleichen Gebäude wohnten, in dem auch die Firma war.

Ich verspürte auch nie den Zwang, das Unternehmen irgendwann mal übernehmen zu müssen. Doch schon bei der Auswahl meines Studiums und auch während des Studiums verspürte ich den Willen, das eigene Unternehmen weiterführen zu wollen.

Meine Eltern waren natürlich froh, als sie von meiner Entscheidung hörten. Als ich 2003 eingestiegen bin, brachten sie mir schon sehr viel Vertrauen entgegen und ernannten mich zum Geschäftsführer. Das war einerseits natürlich eine Ehre für mich, aber andererseits auch eine hohe Bürde, denn damit wurde ich mit großen Erwartungen konfrontiert. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich das als Neuer nicht leisten. Aber glücklicherweise wurde ich nicht ins kalte Wasser geworfen, da meine Eltern noch mehrere Jahre im Betrieb waren. Ich wurde in allen Bereichen eingearbeitet und übernahm auch mehr und mehr die Aufgaben meines Vaters. Natürlich gab es bei uns auch Reibereien und Streitigkeiten, wie auch schon bei meinen Eltern und meinen Großeltern. Wichtig ist nur, dass diese danach wieder aus der Welt geschafft sind.

Das war jetzt ein kleiner Einblick in mein Leben als Nachfolger und Geschäftsführer. Und aufgrund dieser Erfahrung bin ich in der Lage, Ihnen mehr zum Thema Nachfolge zu erzählen.

Als Kind in einer Unternehmerfamilie

Als ich geboren wurde, hatte unser Unternehmen bereits eine gewissen Größe erreicht. Wir hatten eine große Produktion und schon über 60 Mitarbeiter. Somit kann ich voller Stolz behaupten, in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen zu sein.

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Das Unternehmen war immer Teil von mir. Schon als Kind ging ich in meiner Freizeit gerne ins Unternehmen. Neben meinen Hobbies, meinen Hausaufgaben, meinem Bruder und meinen Großeltern gehörte auch die Firma immer zu mir. Mir hat es damals immer viel Spaß gemacht, mit den Mitarbeitern, vor allem in der Produktion zu sprechen, sie zu erschrecken oder sie von der Arbeit abzuhalten.

Auch wenn meine Eltern immer viel arbeiteten, hatten sie immer Zeit für uns Kinder. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass wir im gleichen Gebäude wohnten, in dem sich auch das Geschäft befand. Und auch daran, dass sich meine Eltern die Zeit nahmen.

Außerdem verbrachte ich auch jede freie Minute mit meinem Bruder, der seit seiner Geburt behindert war und auch eine geringe Lebenserwartung hatte. Ob ich das als Kind bereits realisierte, bezweifle ich, aber natürlich saß er irgendwann im Rollstuhl und seine körperliche Behinderung wurde offensichtlich. Geistig war er sehr fit und er unterstützte mich auch immer, wenn ich Fragen hatte.

Trotz der Firma hatten meine Eltern Zeit, viele Urlaube mit uns zu erleben. Diese gemeinsame Zeit genossen wir sehr. Auch die Bindung zu beiden Großeltern, wobei die Gründer-Omi und Opa direkt neben der Firma wohnten, war groß. Alles in allem war meine Kindheit in einer Unternehmerfamilie immer sehr schön.

Meine Zeit als Nachfolger

Als Kind verspürte ich nie den Zwang, das Unternehmen irgendwann mal übernehmen zu müssen – und auch später nicht. Mit meinem Bruder und mir waren wir theoretisch zwei Nachfolger, wobei mein Bruder aufgrund seiner Behinderung während seines Studiums mit 23 Jahren verstarb. Somit war nur noch ich als Nachfolger aus der Familie übrig.

Die Entscheidung, ins Unternehmen einzusteigen, traf ich allerdings schon vorher – direkt nach meinem Abitur. Denn die Auswahl es BWL-Studiums hing natürlich auch damit zusammen. Da ich direkt nach meinem Abschluss keine geeignete Stelle fand, stieg ich 2003 direkt ins eigene Unternehmen ein. Jetzt war ich auch offiziell Nachfolger. Und meine Eltern ernannten mich auch gleich zum Geschäftsführer, soviel Vertrauen hatten sie in mich.

Doch was kann ich Ihnen über die Zeit als Nachfolger erzählen? Ich wurde intensiv in alle Bereiche des Unternehmens eingearbeitet. Außerdem übergab mir mein Vater nach und nach seine Aufgaben. Ich würde lügen, wenn es nicht hier und da zu Reibereien kam. Da mein Vater den Verkauf in unserem Einzelhandelsgeschäft leitete und ich die Verantwortung für die kaufmännischen Bereiche übernahm, gab es dadurch auch eine gewisse Aufgabenverteilung.

Entscheidungen zu treffen, Verantwortung dafür zu übernehmen und Veränderungen anzustoßen fiel mir relativ leicht. Ich merkte schnell, dass ich als Geschäftsführer eines Unternehmens dieser Größenordnung immer wieder unterschiedliche Projekte anstoßen konnte. Und genau diese „Projektarbeit“ lag mir einfach.

Neben meinen Eltern war auch unser Prokurist, Herr Prottengeier, ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Er war schon länger als mein Vater im Unternehmen, leitete den Einkauf und kannte sich sehr gut aus. Von ihm lernte ich sehr viel.

Die Zeit als Nachfolge und die langsame Übernahme der vollen Verantwortung fürs Unternehmen war nicht immer leicht und eine große Herausforderung für mich. Unser Unternehmen war schon seit meiner Kindheit ein Teil von mir, und blieb es bis zum Schluss. Die Entscheidung, das Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen schließen zu müssen, war ein Schlag ins Gesicht, so gerne hätte ich das Unternehmen an die nächste Generation weitergegeben.

Der Nachfolgeprozess und die Herausforderung bei der Nachfolgeplanung

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Wer soll die Nachfolge antreten und wie finde ich den passenden Nachfolger?

Wenn Sie Ihr Unternehmen übergeben möchten, ist das Finden eines geeigneten Nachfolgers der zentrale Aspekt. Hier ist eine Vielzahl von Fragen zu beantworten.

  • Möchte jemand aus der Familie das Unternehmen übernehmen? Ist der- oder diejenige qualifiziert?
  • Gibt es einen Mitarbeiter, der als Nachfolger in Frage kommt?
  • Möchten Sie extern einen Nachfolger suchen? Welche Vorteile bieten sich bei einem externen Nachfolger?
  • Suchen Sie nur dann einen externen Nachfolger, wenn keine internen Kandidaten existieren, oder ziehen Sie beides in Betracht?
  • Wo suchen Sie externe Nachfolger?

In meinem Blog schreibe ich wöchentlich über verschiedene Themen, unter anderem auch über die Nachfolge. Mehr dazu finden Sie unter https://www.lutzbraun.com/den-passenden-unternehmensnachfolger-finden/.

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Was Geschäftspartner über mich sagen

Markus Häupler

„Herr Braun ist nicht nur ein Mann der Analyse und des Konzeptes. Er ist auch ein Mann der Umsetzung. Ein Macher. Dabei beschreitet Herr Braun nicht nur die gewohnten Pfade sondern geht, wenn nötig und sinnvoll, auch ganz neue Wege. Dabei habe ich Herrn Braun stets partnerschaftlich und transparent erlebt. Ein Geschäftspartner, wie man ihn sich wünscht.“

Markus Häupler
TM Quadrat GmbH

Dirk Müller

„Als unsere Zusammenarbeit im Jahr 2004 begann, habe ich Herrn Braun sofort als integer undüberaus kompetenten Marketingfachmann wahrgenommen – mit enormer Weitsicht, innovativerHerangehensweise sowie lösungsorientiertem Handeln. Stets geprägt von gegenseitigem Respektund Vertrauen, haben wir über die Jahre zahlreiche erfolgreiche Projekte realisiert. Sein Umgang mitmir als Geschäftspartner war jederzeit äußerst fair – ja fast schon kollegial – so macht Business Spaß!Für seine neue berufliche Aufgabe/Herausforderung wünsche ich Herrn Braun jede Mengeinteressante Projekte, die – da bin ich mir sicher – mit viel Herzblut und Engagement erfolgreichumgesetzt werden. Denn darauf kann man sich bei ihm zu 100 Prozent verlassen.“

Dirk Müller
IQ Werbeagentur

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