Nachfolgeberatung
Erfolgreiche Übergaben sind machbar

Nachfolgeberatung für Familienunternehmen im Raum Heilbronn, Stuttgart und Karlsruhe

Die Unternehmensnachfolge ist ein emotionaler Prozess.

Als Kind einer Unternehmerfamilie weiß ich das. Als mir klar wurde, dass ich unser Familienunternehmen übernehmen möchte, war ich mir der Herausforderung nur zum Teil bewusst. Jetzt, viele Jahre später, habe ich einen anderen Erfahrungsschatz, so dass ich das Thema besser überblicken kann. Insgesamt war die Nachfolge bei uns erfolgreich. Aber natürlich liefen manche Dinge besser und andere schlechter.

Zum einen habe ich es nach meinem Studium versäumt, Erfahrung in einem größeren Unternehmen zu sammeln. Außerdem wurde in unserer Familie sehr wenig über das Unternehmen gesprochen, was für meine Kindheit sehr schön war. Allerdings wäre später eine intensivere Auseinandersetzung wünschenswert gewesen.

Für mich persönlich lief die Nachfolge trotz der genannten Punkte optimal. Ich hatte schon von Kindesbeinen an ein positives Bild des Unternehmens, meine Eltern haben sich nie beschwert und hatten immer Zeit für mich. Außerdem haben sie schon früh an die private finanzielle Absicherung der Familie gedacht. Falls man in einem Unternehmen aufwächst, wird man von diesem, egal ob man will oder nicht, geprägt. Dabei empfand ich elterlicherseits keinen Zwang oder eine Erwartungshaltung, das Familienunternehmen im Raum Heilbronn zu übernehmen. Als ich die Nachfolge antrat, hatte ich das Glück, langsam in der Verantwortung zu wachsen, da meine Eltern relativ frühzeitig mit der Nachfolgeplanung begonnen haben.

Beide Parteien haben das gleiche Interesse, was den Erfolg des betroffenen Unternehmens angeht. Sie stehen aber vor unterschiedlichen Herausforderungen und haben verschiedene Bedürfnisse. Falls Sie Ihre Firma übergeben möchten, klicken Sie auf den Link „Sie suchen einen NachfolgerIn“. Falls Sie Nachfolger sind oder ein Unternehmen kaufen möchten, folgen Sie dem Link „Sie sind NachfolgerIn“.

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Warum bin ich Ihr Experte für die Nachfolge?

Fragen Sie sich jetzt, warum gerade ich Ihnen etwas zur Unternehmensnachfolge erzählen möchte? Woher nehme ich die Erfahrung? Wie ich Ihnen bereits erzählt habe, bin ich in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen. Schon als Kind habe ich viel Zeit im Unternehmen verbracht. Mir hat es Spaß gemacht, die Mitarbeiter zu erschrecken und von der Arbeit abzuhalten. Außerdem waren auch meine Eltern immer für mich da, ich hatte nie das Gefühl, vernachlässigt zu werden. Das war natürlich auch deshalb möglich, weil wir im gleichen Gebäude wohnten, in dem auch die Firma war.

Ich verspürte auch nie den Zwang, das Unternehmen irgendwann mal übernehmen zu müssen. Doch schon bei der Auswahl meines Studiums und auch während des Studiums verspürte ich den Willen, das eigene Unternehmen weiterführen zu wollen.

Meine Eltern waren natürlich froh, als sie von meiner Entscheidung hörten. Als ich 2003 eingestiegen bin, brachten sie mir schon sehr viel Vertrauen entgegen und ernannten mich zum Geschäftsführer. Das war einerseits natürlich eine Ehre für mich, aber andererseits auch eine hohe Bürde, denn damit wurde ich mit großen Erwartungen konfrontiert. Und wenn ich ehrlich bin, kann ich das als Neuer nicht leisten. Aber glücklicherweise wurde ich nicht ins kalte Wasser geworfen, da meine Eltern noch mehrere Jahre im Betrieb waren. Ich wurde in allen Bereichen eingearbeitet und übernahm auch mehr und mehr die Aufgaben meines Vaters. Natürlich gab es bei uns auch Reibereien und Streitigkeiten, wie auch schon bei meinen Eltern und meinen Großeltern. Wichtig ist nur, dass diese danach wieder aus der Welt geschafft sind.

Das war jetzt ein kleiner Einblick in mein Leben als Nachfolger und Geschäftsführer. Und aufgrund dieser Erfahrung bin ich in der Lage, Ihnen mehr zum Thema Nachfolge zu erzählen.

Als Kind in einer Unternehmerfamilie

Als ich geboren wurde, hatte unser Unternehmen bereits eine gewissen Größe erreicht. Wir hatten eine große Produktion und schon über 60 Mitarbeiter. Somit kann ich voller Stolz behaupten, in einer Unternehmerfamilie aufgewachsen zu sein.

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Das Unternehmen war immer Teil von mir. Schon als Kind ging ich in meiner Freizeit gerne ins Unternehmen. Neben meinen Hobbies, meinen Hausaufgaben, meinem Bruder und meinen Großeltern gehörte auch die Firma immer zu mir. Mir hat es damals immer viel Spaß gemacht, mit den Mitarbeitern, vor allem in der Produktion zu sprechen, sie zu erschrecken oder sie von der Arbeit abzuhalten.

Auch wenn meine Eltern immer viel arbeiteten, hatten sie immer Zeit für uns Kinder. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass wir im gleichen Gebäude wohnten, in dem sich auch das Geschäft befand. Und auch daran, dass sich meine Eltern die Zeit nahmen.

Außerdem verbrachte ich auch jede freie Minute mit meinem Bruder, der seit seiner Geburt behindert war und auch eine geringe Lebenserwartung hatte. Ob ich das als Kind bereits realisierte, bezweifle ich, aber natürlich saß er irgendwann im Rollstuhl und seine körperliche Behinderung wurde offensichtlich. Geistig war er sehr fit und er unterstützte mich auch immer, wenn ich Fragen hatte.

Trotz der Firma hatten meine Eltern Zeit, viele Urlaube mit uns zu erleben. Diese gemeinsame Zeit genossen wir sehr. Auch die Bindung zu beiden Großeltern, wobei die Gründer-Omi und Opa direkt neben der Firma wohnten, war groß. Alles in allem war meine Kindheit in einer Unternehmerfamilie immer sehr schön.

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Meine Zeit als Nachfolger

Als Kind verspürte ich nie den Zwang, das Unternehmen irgendwann mal übernehmen zu müssen – und auch später nicht. Mit meinem Bruder und mir waren wir theoretisch zwei Nachfolger, wobei mein Bruder aufgrund seiner Behinderung während seines Studiums mit 23 Jahren verstarb. Somit war nur noch ich als Nachfolger aus der Familie übrig.

Die Entscheidung, ins Unternehmen einzusteigen, traf ich allerdings schon vorher – direkt nach meinem Abitur. Denn die Auswahl des BWL-Studiums hing natürlich auch damit zusammen. Da ich direkt nach meinem Abschluss keine geeignete Stelle fand, stieg ich 2003 direkt ins eigene Unternehmen ein. Jetzt war ich auch offiziell Nachfolger. Und meine Eltern ernannten mich auch gleich zum Geschäftsführer, soviel Vertrauen hatten sie in mich.

Doch was kann ich Ihnen über die Zeit als Nachfolger erzählen? Ich wurde intensiv in alle Bereiche des Unternehmens eingearbeitet. Außerdem übergab mir mein Vater nach und nach seine Aufgaben. Ich würde lügen, wenn es nicht hier und da zu Reibereien kam. Da mein Vater den Verkauf in unserem Einzelhandelsgeschäft leitete und ich die Verantwortung für die kaufmännischen Bereiche übernahm, gab es dadurch auch eine gewisse Aufgabenverteilung.

Entscheidungen zu treffen, Verantwortung dafür zu übernehmen und Veränderungen anzustoßen fiel mir relativ leicht. Ich merkte schnell, dass ich als Geschäftsführer eines Unternehmens dieser Größenordnung immer wieder unterschiedliche Projekte anstoßen konnte. Und genau diese „Projektarbeit“ lag mir einfach.

Neben meinen Eltern war auch unser Prokurist, Herr Prottengeier, ein wichtiger Ansprechpartner für mich. Er war schon länger als mein Vater im Unternehmen, leitete den Einkauf und kannte sich sehr gut aus. Von ihm lernte ich sehr viel.

Die Zeit als Nachfolge und die langsame Übernahme der vollen Verantwortung fürs Unternehmen war nicht immer leicht und eine große Herausforderung für mich. Unser Unternehmen war schon seit meiner Kindheit ein Teil von mir, und blieb es bis zum Schluss. Die Entscheidung, das Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen schließen zu müssen, war ein Schlag ins Gesicht, so gerne hätte ich das Unternehmen an die nächste Generation weitergegeben.

Der Nachfolgeprozess und die Herausforderung bei der Nachfolgeplanung

Sie möchten mehr dazu wissen? Folgen Sie einfach dem Link https://www.lutzbraun.com/sie-suchen-einen-nachfolger/. Hier erfahren Sie mehr zur Nachfolgeplanung.

Wer soll die Nachfolge antreten und wie finde ich den passenden Nachfolger?

Wenn Sie Ihr Unternehmen übergeben möchten, ist das Finden eines geeigneten Nachfolgers der zentrale Aspekt. Hier ist eine Vielzahl von Fragen zu beantworten.

  • Möchte jemand aus der Familie das Unternehmen übernehmen? Ist der- oder diejenige qualifiziert?
  • Gibt es einen Mitarbeiter, der als Nachfolger in Frage kommt?
  • Möchten Sie extern einen Nachfolger suchen? Welche Vorteile bieten sich bei einem externen Nachfolger?
  • Suchen Sie nur dann einen externen Nachfolger, wenn keine internen Kandidaten existieren, oder ziehen Sie beides in Betracht?
  • Wo suchen Sie externe Nachfolger?

In meinem Blog schreibe ich wöchentlich über verschiedene Themen, unter anderem auch über die Nachfolge. Mehr dazu finden Sie unter https://www.lutzbraun.com/den-passenden-unternehmensnachfolger-finden/.

Als Unternehmensberater begleite, unterstütze und berate ich, Lutz Braun, Sie vor, während und nach der Unternehmensnachfolge.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung bin ich Ihr Experte zum Thema Nachfolge in Familienunternehmen. Dabei betreue und begleite ich Sie schon, sobald Sie vor haben Ihr Unternehmen zu übergeben. Wir machen Ihr Unternehmen fit für die Zukunft oder entwickeln gemeinsam Strategien. Möchten Sie ein Unternehmen kaufen oder sind Nachfolger im eigenen Familienunternehmen, unterstütze und begleite ich Sie. Gehen Sie einfach Schritt für Schritt vor. Wir analysieren gemeinsam Ihre Situation und Ihre Zukunft

Schritt 1
Videocall, Telefonanruf
  • Entweder Sie bevorzugen das klassische Telefongespräch oder wir lernen uns per Videocall kennen. Bitte planen Sie hierfür maximal 60 Minuten ein.
Schritt 2
Persönlich vor Ort, Videocall
  • Für den 2. Schritt komme ich gerne direkt zu Ihnen. Wenn Sie einen Videocall bevorzugen, ist das natürlich auch möglich. Da wir uns jetzt besser kennen lernen und intensiver auf Sie und Ihr Unternehmen eingehen, sollten Sie sich mind. einen halben Tag Zeit nehmen.
Schritt 3
Persönlich vor Ort
  • Auch der 3.Schritt ist noch kostenlos für Sie. Ich komme persönlich zu Ihnen und wir legen gemeinsam die Ziele für die Nachfolge oder Übernahme, den Erfolgsmaßstab, den Zeitraum und das Bezahlmodell fest. Planen Sie hierfür bitte mehrere Tage ein, denn nur durch eine intensive und ordentliche Vorarbeit kann das Projekt erfolgreich sein. Sobald Sie Ihr OK gegeben haben, kann es mit der gemeinsamen Entwicklung an Ihrem Unternehmen losgehen.

Bezahlmodell – einfach und fair
Transparenz ist mir ein Anliegen

In der Beratungsbranche gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Leistungen zu abzurechnen. Ich bevorzuge transparente Modelle, und damit meine ich nicht, dass Sie von mir wöchentlich Übersichten bekommen, wieviel Stunden ich gearbeitet habe. Aus diesem Grund präferiere ich das wertorientiere Modell und die Flatrate-Bezahlung. Denn dadurch haben Sie bereits mit Erteilung des Auftrags die Sicherheit, welche Kosten auf Sie zukommen. Es gibt keinerlei Überraschung, weil auf einmal während des Projekts mehr Stunden abgerechnet werden müssen. Wir legen gemeinsam die Ziele, den Erfolgsmaßstab, die Kennzahlen und den Wert, der dadurch erreicht wird, fest. Erst nachdem wir die Schritte 1-3 erledigt haben und Sie mein Angebot akzeptiert haben, startet unsere Zusammenarbeit.
WERTORIENTIERT
Die Höhe der Bezahlung orientiert sich an dem im Projektzeitraum geschaffenen Wert. Dieser wird im Vorfeld anhand von Zielen und Kennzahlen festgelegt. Dieses Modell bietet sich z.B. für die Strategieentwicklung und –umsetzung an sowie für den Nachfolgeprozess. Sobald das Projekt abgeschlossen ist, ist der Auftrag erfüllt und dieses Bezahlmodell beendet.
FLATRATE 24/7
Mit dem Flatrate-Bezahlmodell können Sie für einen individuell festgelegten Zeitraum permanent auf mich zurückgreifen. Je nach Erfolg, kann das Flatrate-Modell beliebig verlängert werden. Oft gibt es in der Geschäftsführertätigkeit Situationen, die sofort besprochen werden müssen. Nicht nur beim Thema Führung, aber auch bei der Nachfolge bietet sich dieses Bezahlmodell an.

Lassen Sie uns telefonieren.

Sie haben Fragen zu den Themen Strategie, Nachfolge und Führung? Dann gehen Sie direkt auf „Jetzt Termin vereinbaren“. Wir telefonieren oder treffen uns per Video. Ich nehme mir für Sie extra 60 Minuten Zeit.